| Semesterprogramm |
Die nächsten Veranstaltungen:
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14. Februar |
19 Uhr 00 s.t. |
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Dienstag |
Amelungenmesse
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Landhauskapelle |
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14. Februar |
20 Uhr 00 c.t. |
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Dienstag |
AHC
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20. Februar |
20 Uhr 00 c.t. |
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Montag |
Rudolfina Redoute
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Wiener Hofburg |
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| April |
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30. April |
20 Uhr 00 c.t. |
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Montag |
Frühlingssoiree
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DER Frühlingsball in Wiener Neustadt Ball der christlichen farbentragenden Wiener Neustädter Studentenverbindungen
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Neunkirchnerstrasse 17, Wiener Neustadt |
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Bei allen Veranstaltung sind Damen und Gäste herzlich willkommen! Ausnahmen sind nur beschlußfassende Convente (BC,CC) (rot) und FCs (grau).
[ Das ganze Programm ]
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| Daten aller EU-Bürger !!! |
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Forumsübersicht » Öffentliches Forum |
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Boris

Beiträge: 803
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 21. Februar 2005, 13:43 |
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Auf dieser Website sind die Daten der Reisepässe/Personalausweise aller EU-Bürger veröffentlicht!!!
http://www.scrolllock.nl/passport/
Nachdem ich kein EU-Bürger bin, schaut mal nach ob eure Daten wenigstens richtig sind... :P |
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Fredix

Beiträge: 329
Anmeldungsdatum: 26. Oktober 2004
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Verfasst am: 21. Februar 2005, 20:23 |
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Komisch, als Erstes hab' ich nach "George Bush" gesucht (kein Scherz!) und bin mit dem Ergebniss zufrieden, dürfte stimmen :P Aber jetzt kommt's :!: Dann hab' ich "Roman Hager" eingegeben und ob ihr's glaubt, oder nicht: Das Suchergebniss war das Selbe :shock: Kann mir das jemand Erklären :?:
Jetzt werd' ich zur Sicherheit noch nach "Georgi Nanevski" suchen, denn aufgrund der oben dokumentierten erfolgreichen Suche glaub' ich nicht, daß da nur EU-Bürger drinnenstehen :wink:
edit:
Also jetzt komm' ich nicht mehr mit, schon wieder das selbe Ergebnis... Zu Schaffen macht mir vorallem die namentliche Ähnlichkeit zwischen "Georgi" und "George"... Würde mich jetzt also nicht wundern, wenn "Nanevski" auf Deutsch "Strauch" oder "Pflanze" heißt :wink: |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 22. Februar 2005, 16:40 |
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Das kann ich erklären!
Da mir nach der Abschlusskneipe auf dem Nachhauseweg mein Rucksack abhanden gekommen ist, wo unter anderem auch alle meine Ausweise drin waren, habe ich kurzer Hand meinen Kumpel aus Übersee gefragt, ob ich mir für eine Zeit seine Papiere ausleihen dürfte. (ein Diplomatenpass kann ja nie schaden). Dass aber die Bürokratie so schnell ist und es im Internet auch schon aktualisiert ist, wundert mich. |
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Boris

Beiträge: 803
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 22. Februar 2005, 18:00 |
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@Fredix
Gar nicht so eine schlechte Idee - ich lass mich von der Waffenindustrie schmieren und beginn dafür einen Krieg. Als Oberbefehlshaber der US Armee würde alles niedermähen!!! 8)
Also pass auf Fredix, sonst hohle ich die Panzer!!! :twisted: :P :shock: :twisted: |
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Fredix

Beiträge: 329
Anmeldungsdatum: 26. Oktober 2004
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Verfasst am: 23. Februar 2005, 10:58 |
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Boris schrieb: @Fredix
Gar nicht so eine schlechte Idee
Eh klar, war ja von mir 8)
Boris schrieb: Also pass auf Fredix, sonst hohle ich die Panzer!!! :twisted: :P :shock: :twisted:
Ts, Panzer, bei mir hat das Bundesheer seine Spuren hinterlassen: "Panzer, Panzer siehst du mich? Die PAL 2000 zielt auf dich!" :P |
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Boris

Beiträge: 803
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 25. Februar 2005, 07:56 |
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da du gerade übers Sehen sprichst - Stelth-bomber und -fighter hätte ich ja auch zur Verfügung, soll ich die als Flanke ins Gefecht schicken?
Wenn Österreich Nordkorea wäre könntest du dich mit Atomwaffen verteidigen :wink: |
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Azo

Beiträge: 844
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 27. Februar 2005, 09:03 |
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du Boris alias "George Doubleju Bush", pass lieber auf.
Der "Gröfaz" (größte Feldherr aller Zeiten - frei nach J. Haider) hätt sich fast an einem Bretzel verschluckt. Da nützen dann Stealth-Bomberln und beste Panzer auch nix mehr.
Wär fein, wenn die USA mal ihre Armeeausgaben für sinnvollere Dinge ausgeben.... |
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Fredix

Beiträge: 329
Anmeldungsdatum: 26. Oktober 2004
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Verfasst am: 27. Februar 2005, 14:54 |
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Ohne jetzt eine wehrpolitische Debatte vom Zaun brechen zu wollen, ABER:
Ich wage mal zu behaupten, daß wir in Europa nur deshalb so wenig für unsere Armeen ausgeben (können), weil die USA so viel ausgibt. Bestes Beispiel dafür ist der Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien, dem wir zugeschaut haben und selbst wenn die EU oder wer auch immer in Europa bereit für ein Eingreifen gewesen wäre, in der Lage waren wir ohne Hilfe aus Übersee nicht dazu.
Hohe Ausgaben für's Militär mögen zwar nicht sonderlich populär sein, ich kenne allerdings kein Beispiel aus der Geschichte für einen souveränen Staat, der ohne Armee ausgekommen ist und sonderlich lange überlebt hat. Außerdem ist eine starke Armee immer noch ein gutes diplomatisches Druckmittel... |
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Boris

Beiträge: 803
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 27. Februar 2005, 18:21 |
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die Amis hatten 1914 eine Armee die so groß war wie das gerade überrannte Belgien. Die wollen es nicht war haben, dass sie nur wegen "old Europe" so groß geworden sind! Aber auch wir sind selber schuld...
Eine große Armee ist auch kein Allheilmittel siehe Korea oder Vietnam!
Einmischung in der innerstaatliche Autonomie ist so eine Sache. Fredix, wills du mir sagen, dass die EU oder die Amis sich in Tschetschenien einmischen sollten? Ich hoffe nicht, dann hättten wir ein 3. Weltkrieg und das nach der Zeit des kalten Krieges! |
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Fredix

Beiträge: 329
Anmeldungsdatum: 26. Oktober 2004
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Verfasst am: 27. Februar 2005, 22:46 |
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Nein, ich möchte nicht und ich wollte auch mit keinem Wort sagen, daß hohe Militärausgaben ein Allheilmittel wären (wofür auch immer) - ich habe das irgendwie als gegeben vorausgesetzt und deshalb in der Form garnicht erst hingeschrieben, wie gesagt, es erschien mir eben logisch.
Ich wollte nur zum Nachdenken anregen, ob es wirklich sooo schlecht ist, wenn die USA hohe Rüstungsausgaben haben, oder ob uns das nicht auch zu Gute kommt.
Wie eben schon gesagt: Die USA geben sehr viel für ihre Armee aus und sind die "Weltpolizei" und weil sie eben ein Verbündeter (West)Europas sind können wir hier uns es leisten, wenig(er) für unsere Armeen auszugeben, denn es gibt ja die USA, die dann auch in Konflikte eingreifen, wo's mir persönlich lieber gewesen wäre, sie hätten es nicht tun müßen und wir hätten es selber lösen können.
Oder - provokante Gegenfrage - willst du mir etwa sagen, es war gut, daß ganz Europa dem Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien unentschloßen und unfähig etwas zu tun zugeschaut hat!? Letztlich war es ja peinlich, daß wir nichteinmal vor unserer eigenen Haustür für Frieden sorgen konnten.
Und nur so nebenbei: Ich habe nie behauptet, daß man aufrüsten sollte, um einen Krieg zu führen, sondern, um es Kriege zu verhindern. Klar, ich weiß schon, daß während dem kalten Krieg beide Partein mit diesem Argument aufgrüstet haben, und das nicht wirklich für Frieden gesorgt hat und man sich Waffen nicht kauft, um sie anzuschauen oder damit zu exerzieren - mit einer Ausnahme auf dieser Welt :wink: - aber als größtes Friedensprojekt der Menschheitsgeschichte militärisch nichteinmal an den eigenen Grenzen ernst genommen zu werden bzw. Bürgerkriege allein durch die Androhung militärischer Gewalt verhindern zu können nimmt mir mMn irgendwie die Glaubwürdigkeit. |
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Boris

Beiträge: 803
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 28. Februar 2005, 09:15 |
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Also mit Rhodan streitet sich's viel besser - da fliegen die Fetzen!!! :twisted:
Wie schauts mit Israel aus, ich kann mich nicht erinnern, wann es dort keine Probleme gab! Sollte man sich da einmischen? Wenn Israel angegriffen wird, dan schlagen sie zurück, das haben sie schon in den 50-igern bewiesen, dass sie es können!
Das mit den Jugos war schon 1918 zum scheitern verurteilt - wie die Tschechoslowakei oder andere multinationalen Staaten! Alle Monarchisten, sollten nicht traurig sein - Österreich-Ungarn würde genauso zerfallen! |
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Cyrano

Beiträge: 1037
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 28. Februar 2005, 11:31 |
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Also ich würde mir dumm vorkommen, wenn ich jetzt ein Kochrezept für Israel versuchen würde, abzugeben. Das Problem Israel/ Palästina bzw. Israel in der Islamischen Welt ist derartig komplex... Ideal wäre ein gemeinsames Feindbild, dann würden sich Israel und Palästina vertragen... |
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Azo

Beiträge: 844
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 28. Februar 2005, 16:47 |
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ich glaube nicht, dass es den USA bei ihren Eingriffen um Frieden geht. Ich nehme es nun einfach mal nicht an. Denn manchmal sind militärische Aktionen shcnell gesetzt (siehe IRAK) und an anderen Orten (Sudan, etc) wird nicht mal mit der Wimper gezuckt. Wenn in Jugoslawien viele Rohstoffe liegen würden, wäre sicher auch die halbe Welt bereit gewesen, Truppen zu entsenden. So hart das klingen mag, aber der Weltfriede ist bei den meisten militärischen Aktionen nur Nebensache. als Idealist könnte man hier noch mit der UN-Friedenstruppe kontern.... |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 28. Februar 2005, 19:15 |
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Die Überheblichkeit vieler Europäer- damit meine ich nicht euch liebe BBrBBr.- gegenüber den USA ist nicht angebracht.
Die Amerikaner haben uns immer wieder gerettet. Ohne die USA wäre unser Kontinent in Diktatur, Krieg und Unterdrückung untergangen (Nationalsozialismus, Kommunsismus, Kalter Krieg wurden von den "Amis" überwunden)
Auch heite sind es wieder die "Amis", die die großen Sicherheitsprobleme der Zukunft anpacken: Terror und Verbreitung von Massenvernichtungswaffen. Das einzige was die Schröders, Fischers und Chiracs dazu beizutragen haben ist lehre Besserwisserei.
Auch ich bin - wie jeder Christ der seinen Glauben ernst nimmt- im tiefsten inneren Pazifist. Aber mit islamischen Extremisten kann man genausowenig verhandeln wie man mit Hitler & Co verhandlen konnte- nämlich gar nicht (siehe Münchner Abkommen).
ad Azo: Der Vorwurf: "Die griefen dort nur wegen dem Öl ein, woanders aber nicht" wird öft geäußert- ist aus meiner Sicht aber verfehlt. Dazu: 1.) Immerhin dort- ist doch besser als nirgenwo; 2.) die Kosten der Irak Invasion werden selbst durch Jahrhunderte Ölförderung in diesem Land nicht gedeckt- passt nicht ganz zur Verschwörungstheorie; 3.) wo war das Öl am Balkan- auch dort mussten es die "Amis" richten, nachdem die Europäer jahrelang dem Morden zugesehen haben. |
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Cyrano

Beiträge: 1037
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 1. März 2005, 09:04 |
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Jaja Herodot, die bösen bösen Moslems. Mit denen kann man nicht verhandlen und deshalb bombadieren wir Bagdad (und töten neben einer Hand voll Terroristen, Frauen und Kindern auch unsere eigenen Soldaten). Spielen wir uns als Weltpolizei auf, schimpfen wir über die Terroristen (obwohl wir selbst eine irrsinnige hohe Verbrechensrate im eigenen Land haben!), bezeichnen wir "sie" diese Iraner und Nordkoreaner als Schurkenstaaten, zeigen wir auf "die" mit dem Finger (und das obwohl wir zu präpotent sind, um etwas in den Klimaschutz zu investieren!). Sie sind böse und wir gut! Und deshalb ist es viel besser 100e Menschen durch Bombenangriffe zu töten, als durch eine Autobombe! Und ganz nebenbei: Sie sind Verbrecher (aber uns sind die Menschrechte in Los Alamos völlig egal!). Hoch lebe die Doppelmoral.
Und noch etwas: ein Land von einem Diktator zu befreien mag grundsätzlich gut sein. Aber dies wegen angeblichen Massenvernichtungswaffen zutun, ist zweifelhaft. Zeig mir einen Iraker, der sich freute, als er im Luftschutzbunker saß und auf die Bombeneinschläge wartete! |
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Schlumpfine

Beiträge: 113
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 5. März 2005, 13:05 |
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Ich glaub die Nuklearphysiker in Los Alamos haben Menschenrechte und sie werden Ihnen auch nicht genommen. |
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Azo

Beiträge: 844
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 5. März 2005, 22:33 |
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Lieber Herodot!
Die Verfehlungen Europas im jugoslawischen Bürgerkrieg sind bekannt und traurig. Mir ist bewusst, dass hier die USA den Europäern aus der Patsche geholfen haben.
Aber wie schon Cyrano geschrieben hat: die gut/böse Zuschreibung funktioniert einfach nicht. Den irakischen Diktator S. Hussein haben die USA Jahre zuvor gefördert und nicht behelligt (ähnlich wie Bin Laden), haben nichts gegen die Vernichtungsschläge des Irak gegen die Kurden unternommen um dann im ersten Golfkrieg nach dem Überfall des Irak auf Kuwait zurückzuschlagen. Tja und dann geschah mal eine Weile nichts, bis unter dem Vorwand der Massenvernichtungswaffen (die bis heute ziemlich gut versteckt sein dürften) der zweite Angriff stattfand.
Ich weiß, es ist angenehm, sich als Europäer zurückzulehnen und zu sagen "Na die Amis, was die wieder Krieg führen müssen". Aber die USA kosten ihre Rolle auch dementsprechend aus und sind in außenpolitischen Belangen präpotent und fordernd. Und die zuschreibung "Weltpolizei" teile ich nicht. Es ist mir einfach zu gefährlich, wenn ein Staat "Weltpolizei" spielt. Denn es gibt viele Nationen, die das nicht gerade schätzen und ihrerseits aufrüsten... und der Terrorismus richtet sich immer deutlicher auch gegen die USA....
und dort, wo keine perspektiven sind, gedeiht der Terrorismus. Aber anstelle, dass wir überlegen, wie wir die Bedingungen in diesen Ländern verbessern können, schicken wir lieber kräftig Bomben und Gewalt. |
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