| Semesterprogramm |
Die nächsten Veranstaltungen:
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| Februar |
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14. Februar |
19 Uhr 00 s.t. |
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Dienstag |
Amelungenmesse
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Landhauskapelle |
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14. Februar |
20 Uhr 00 c.t. |
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Dienstag |
AHC
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20. Februar |
20 Uhr 00 c.t. |
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Montag |
Rudolfina Redoute
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Wiener Hofburg |
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| April |
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30. April |
20 Uhr 00 c.t. |
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Montag |
Frühlingssoiree
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DER Frühlingsball in Wiener Neustadt Ball der christlichen farbentragenden Wiener Neustädter Studentenverbindungen
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Neunkirchnerstrasse 17, Wiener Neustadt |
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Bei allen Veranstaltung sind Damen und Gäste herzlich willkommen! Ausnahmen sind nur beschlußfassende Convente (BC,CC) (rot) und FCs (grau).
[ Das ganze Programm ]
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| Tennis |
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Linzi

Beiträge: 482
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 22. November 2004, 14:42 |
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2004 war das Jahr, in dem nun das, was in der Formel 1 schon lange überfällig ist, vollzogen wurde - der Generationswechsel. Andre Agassi konnte zwar das eine oder andere mal mithalten, aber die jungen Spieler haben auch ihm gezeigt, wo der Bartl den Most herholt.
Vier junge Spieler haben über die ganze Saison das Geschehen dominiert, wobei Roger Federer in dieser Gruppe sogar noch herausragte. Ich denke, wenn nicht ein weiterer junger Spieler in die Weltspitzengruppe vorstößt, der alles umdreht, wird die kommende Saison 2005 eine Angelegenheit von Feder, Roddick, Hewitt und Safin. Vielleicht wird es in der Sandplatzsaison hie und da einen anderen Sieger geben, jedoch sehe ich dort keinen so eindeutigen Favoritenkreis wie auf allen anderen Belägen.
Überraschend für mich ist, daß die neue Generation so jung ist. Es gab zwar schon immer junge Grand-Slam-Sieger, aber sie erreichten ihre spielerische Reife und Höchstform erst mitte oder ende 20. Jetzt ist die Weltspitze drastisch verjüngt (21-24 Jahre). Außerdem kommen die vier Topspieler aus 4 verschiedenen Ländern (CH, USA, AUS, RUS), sind leistungsmäßig fast gleich und können WIRKLICH spielen. Im gegensatz zu den Spielern in den 90er Jahren, wo aufgrund der harten Aufschläge und des atomuhrgenaumen Serve-and-Volley-Spiels Ballwechsel kurz und eher langweilig waren, gibt es wieder Grundlinienduelle, obwohl die Aufschläge härter und die Schläge genauer and die Linien gesetzt sind.
Eigentlich sind das lauter Gründe, wieder Tennis im Fernsehen zu gucken. Jedoch hat der Sport unter der Fadesse der vergangen Jahre so gelitten, daß Übertragungen selten das ganze Match zeigen und meistens nur über die ausländischen Sportsender zu empfangen sind. Als Tennis-Fan kann man nur hoffen, daß sich dieser Sport aus von der Krise schnell wieder erholt, den Golf und Snooker sind im Vergleich dazu ein langweiliges Ballirollen. |
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