| Semesterprogramm |
Die nächsten Veranstaltungen:
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| Februar |
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14. Februar |
19 Uhr 00 s.t. |
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Dienstag |
Amelungenmesse
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Landhauskapelle |
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14. Februar |
20 Uhr 00 c.t. |
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Dienstag |
AHC
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20. Februar |
20 Uhr 00 c.t. |
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Montag |
Rudolfina Redoute
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Wiener Hofburg |
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| April |
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30. April |
20 Uhr 00 c.t. |
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Montag |
Frühlingssoiree
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DER Frühlingsball in Wiener Neustadt Ball der christlichen farbentragenden Wiener Neustädter Studentenverbindungen
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Neunkirchnerstrasse 17, Wiener Neustadt |
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Bei allen Veranstaltung sind Damen und Gäste herzlich willkommen! Ausnahmen sind nur beschlußfassende Convente (BC,CC) (rot) und FCs (grau).
[ Das ganze Programm ]
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| Zukunfstministerium und Realität |
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Rhodan

Beiträge: 890
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 9. Oktober 2004, 15:29 |
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Lesen und genießen: http://www.infosys.tuwien.ac.at/Teaching/Courses/NetworkServices/
Auch fehlt es den Instituten überall derart an Geld, so können LVAs z.B. nicht mit ausreichend Tutoren bestückt werden. Gott Lob sind einige Institute so fit und finden Workarounds. So habe z.B. ich angeboten für 2 Lehrveranstaltung Tutor zu spielen, dafür bekomme ich die Zeugnisse dieser LVAs. (Trotzdem mehr Arbeit, aber was solls). |
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[sue]

Beiträge: 4
Anmeldungsdatum: 21. Oktober 2004
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Verfasst am: 21. Oktober 2004, 18:02 |
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das problem dabei, mein lieber rhodan, ist vor allem, dass sich die informatik an der TU wien schon seit sie existiert meist mit dem minimum an ressourcen zufrieden gegeben hat. sie haben sich immer "arrangiert". irgendeine/r der lehrenden war immer bereit, den trottel zu spielen, der/die die massen auf sich nimmt, zusaetzliche uebungen anbietet, diplomant/inn/en oder andere institutsnahe personen einspannt, um mehr seminarplaetze schaffen zu koennen, usw. (das mit den zeugnissen hoere ich auch nicht zum ersten mal).
die informatik hat noch nie wirklich aufgemuckt, hoechstens mal leise "buh" gerufen. drum is es langsam nicht mehr aushaltbar. das budget wird immer weniger, die studis werden mehr und die lehrenden bleiben gleich bzw. vermindern sich sogar (viele gehen weg, weil man hier (an den unis in .at) keine karriere machen kann). durch die bakkalaureate / magisterstudien ist es meiner meinung nach noch schlimmer geworden. die tu wien kann sich die lehre fuer 5 bakkalaureate und 9 magisterstudien der informatik leisten und das wusste das ministerium schon vor drei jahren, als es den studienplan genehmigt hat.
damits nicht auffaellt, wurde mit dem budget gespielt. zuerst wurde so viel gekuerzt, wie nur irgend moeglich war und versprochen, dass es bald wieder mehr wird und jetzt wurde ein bisschen mehr gegeben, damit man in den medien als goenner dastehn kann. dazwischen noch gschwind die "universitaetsmilliarde" in den futtertrog geworfen und alles wird gut? na sicher nicht. bei den studienplaenen nicht regulierend eingreifen (das war VOR der autonomie und betrifft etliche studien), das budget kuerzen und sich dann an den unis abputzen, das war eh klar.
ich glaub inzwischen nicht mehr, dass es irgendwas helfen kann, wenn die institute aufschreien oder studis demonstrieren gehen. die chance, ans gewissen dieses ministeriums zu appelieren ist schon seit jahren vorbei. denn warum sollte ploetzlich geld kommen, wenn die politik den ueberfuellten studienrichtungen (und informatik gehoert nun mal in gewisser weise auch dazu) eigentlich schon jahrelang zuschaut, wie es schlimmer und schlimmer wird.
das ministerium hat genau das getan, was ich von ihnen erwartet habe: gross reform schreien und dann so tun als waeren alle anderen schuld nur nicht sie. dieses ministerium schaufelt das grab der universitaeten. und das hat mit der diskussion ueber elite-universitaeten nichts zu tun.
mfg, sue schwarz |
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Rhodan

Beiträge: 890
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 22. Oktober 2004, 20:11 |
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Ja, wie fast immer hast du recht (wenn du nicht gerade am Femi-Trip bist).
Traurig ist vor allem das: Die die sich engagieren, verdecken und verschleppen damit die wahren Zustände und erhalten das System gerade noch so am Leben, dass man sich im Zukunftsministerium bestimmter Lesearten von Statistiken erfreut...
Als Student der sein Sudium weiterbringen will, bin ich nur extrem froh, dass es Institute wie das QSE gibt, wo man sich auch ohne finanzielle Mittel für die Studenten zumindest soweit einsetzt, dass ein Weiterstudieren möglich ist.
Ein anderes Beispiel ist der Egly aus Kryptographie, der anbietet seine LVA auch für den fall dass sie nicht bezahlt wird zu halten. Mehr als 150 Teilnehmer danken es ihm! |
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