Azo

Beiträge: 844
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 31. Mai 2004, 22:19 |
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Im Presse-Spectrum vom 28. Mai 2004 findet sich ein interessanter Artikel, der vorschlägt, das Modell der sozialen marktwirtschaft, welches seit dem Ende der siebziger Jahre durch das Modell des Neokapitalismus ersetzt wurde, als Wirtschaftsmodell der EU wieder aufzugreifen. Ich halte das für einen sehr interessanten Ansatz, würde aber auch gerne Stellungnahmen der WirtschaftsexpertInnen dazu hören. |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 1. Juni 2004, 15:21 |
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Lieber Azo !
Wir arbeiten aran, und werden uns verstärkt bemühen.
m.bbr.g. Kasimir |
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Rhodan

Beiträge: 890
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 1. Juni 2004, 16:05 |
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Schlumpfine

Beiträge: 113
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 2. Juni 2004, 09:14 |
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Nikodemus

Beiträge: 658
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 2. Juni 2004, 12:36 |
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Linzi

Beiträge: 482
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 2. Juni 2004, 14:42 |
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Diesen Artikel kenne ich nicht. Weiß jemand vielleicht den Link zur Online-Ausgabe? |
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Schlumpfine

Beiträge: 113
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 3. Juni 2004, 12:02 |
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Bitteschön, einen Link für den hohen Linzi-Prinzi:
http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=sp&ressort=S100&id=424247 |
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Boris

Beiträge: 803
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 4. Juni 2004, 10:32 |
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der ist ja ur lang :shock: |
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Azo

Beiträge: 844
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 6. Juni 2004, 22:47 |
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Nachdem festgestellt wurde, dass der Artikel ur lang ist und irgendwo ein Witz versteckt ist (verstehe allerdings nicht, wo der sein soll) würde ich darum bitten, in den weiteren Antworten die inhaltliche Diskussion zu fördern und nicht zu unterbinden. |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 7. Juni 2004, 12:53 |
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Natürlich ist das kein Witz - meine Witze sind erfahrungsgemäß immer klar erkennbar - , aber für herbst sind tatsächlich entsprechende Arbeiten zur Erarbeitung gegewartsrelevanter Lösungen in Planung. - Übrigens : Engagierte und kundige Mitarbeiter wind willkommen! Allerdings ist ARbeit angesagt. Bei Stephan Schulmeister muss man alledings sehr aufpassen, da er gewöhnlich als Alt-68er eine starkt tenditöse Meinung vertritt: Nicht alles, was Schulmeister als (Neo)Kapitalismus brandmarkt, ist tatsächlich ein solcher, als Volkswirt weiß er das natürlich auch, aber der Politiker bzw. der Zyniker gehtr mit ihm eben öfters durch.
m.bbr.g. Kasimir |
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