| Semesterprogramm |
Die nächsten Veranstaltungen:
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| Mai |
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21. Mai |
18 Uhr 00 s.t. |
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Montag |
Fuchsenheuriger (2)
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Abfahrt: 18:00 Grillpartzerstraße
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Leobendorf |
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23. Mai |
19 Uhr 30 s.t. |
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Mittwoch |
AC "Nachhaltigkeit" BM Berlakovich, Rektor Gerzabek (3)
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in Kooperation mit dem BOKU-Zirkel
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25. Mai |
19 Uhr 00 c.t. |
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Freitag |
Lange Nacht der Buden (3)
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29. Mai |
17 Uhr 00 s.t. |
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Dienstag |
geführter Spaziergang durch das jüdische Wien (3)
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30. Mai |
00 Uhr 00 c.t. |
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Mittwoch |
WCV Pokerturnier
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Bude Rhaeto-Danubiae |
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Bei allen Veranstaltung sind Damen und Gäste herzlich willkommen! Ausnahmen sind nur beschlußfassende Convente (BC,CC) (rot) und FCs (grau).
[ Das ganze Programm ]
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| Bundespräsidentenwahl 2004 |
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Achilles

Beiträge: 437
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 20. April 2004, 09:40 |
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Leider hast du da Recht, nicht umsonst wurde er zum Sport abgeschoben, wo er selbst in diesem Bereich keine echte Leuchte ist und sehr intolerant Interviews macht. Wenn etwas nicht nach seinen Vorstellungen läuft, dann ist er sehr unangenehm und aggressiv.
Daher sollte sich der ORF mal einen wirklich souveränen Mann/Frau suchen, die solche Interviews und Diskussionsrunden leiten können und auf schwiergie Fragen trotzdem ein passable Antwort bekommen. |
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Nikodemus

Beiträge: 658
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 20. April 2004, 15:36 |
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Also ich habe ihn gut gefunden. Er läßt sich nicht einfach abwimmeln sondern bleibt am Ball. Er hat die Diskussion gut geleitet und für die Kandidaten braucht es ja nicht immer einen netten Moderator sondern einen, der den Zuschauern etwas bietet, der die Kandidaten zu genauen Aussagen "provoziert". So leicht ist es nciht, von einem Politiker eine klare Antwort zu bekommen.
Warum er zum Sport abgeschoben worden ist, weiß ich auch nicht. Aber als Abschiebung habe ich das bis jetzt nicht gesehen. Neuer Intendant neue Leute, so sehe ich das! |
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Albi

Beiträge: 130
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 20. April 2004, 16:53 |
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Rein grundsätzlich darf man zwar Stimmzettel nicht markieren, da eine Wahl geheim ist, aber eine Paraphe (das könnte irgendein "tag" sein so wie man sie aus der U-Bahn kennt) macht den Stimmzettel nicht prinzipiell ungültig. Juristen sind nicht notwendig sondern Chemiker.
Woher will man wissen wer die Paraphen oder "tags" geschrieben hat?
Könnte es die Konkurrenz gewesen sein? Als böse Konkurrenz markiere ich selber und schiebe es den anderen in die Schuhe.
Die Chemiker könnten es feststellen, aber wenn alle denselben Kugelschreiber verwenden wie etwa bei der Präsidentenwahl stehen sie vor einem unlösbaren Rätsel.
Sobald der Wählerwille eindeutig ist, ist der Stimmzettel gültig.
Unbefriedigend, aber so ordnet es die Nationalratswahlordnung an.
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Ich habe es nun editiert weil ich nachfragen mußte welche Schreibstifte verwendet werden. Im Parlament sind es Kugelschreiber Marke "Bic". |
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Obertaurus (BbW)
Beiträge: 3
Anmeldungsdatum: 16. April 2004
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Verfasst am: 20. April 2004, 20:50 |
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Nikodemus schrieb: ...der die Kandidaten zu genauen Aussagen "provoziert"...
Aber die Frage an die Frau Präsidentschaftskanditatin über den Wunsch einer Wahlempfehlung der FPÖ war doch schon sehr penetrant! Das hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Noch dazu, da er die gleiche Frage dem Fischer auch gestellt hat und bei ihm die selbe Antwort wie die der B F-W gleich so mir nix dir nix akzeptiert hat. |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 22. April 2004, 08:26 |
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Am Sonntag wählen gehen !!!!
Zur Auswahl stehen:
Eine Frau, die sich überzeugend zur Katholischen Kirche bekennt und ihre Politik nach christlich-sozialen Grundsätzen orientiert, für Österreich wirklich kämpft, kreativ und humorvoll ist - und demnächst Farbenschwester!
Oder ein Marxist ( euphemistisch als Sozialist getarnt, daher auch seine Vorliebe für Nordkorea; außerdem habe ich seine Positionen aus der Studentenpolitik noch gut im Ohr !!), der Agnostiker sein will - und dennoch behauptet ein Gewissen zu haben - mit Verantwortung vor wem bitte ? Der sich nachweislich und nachdrücklich gegen die Interessen der Österreicher engagiert hat - um vermeintlich seiner Partei auf Europaebene zu dienen. Bürokratisch, humorlos, unkreativ.
Die Wahl fällt mir leicht, von wem ich mich vertreten lassen will!
Die Chancen für Ferrero sind absolut intakt - nur muss man wählen gehen: Die SChneeräumung sollte am Sonntag kein Problem sein, Regenschirme sind schon erfunden, und Sonnenbaden kann man nur, wenn und nachdem die Sonne überhaupt aufgeht.
Übrigens habe ich Ferrero bei einm Hearing im Parlament gefragt, welche Funktion ein Bundespräsident innerhalb der EU wahrnehmen kann, wo doch Europa zunehmend gemeinsam nach außen vertreten wird. Das war Ferrero völlig klar, das WErben für Österreich durch einen höchsten Repräsentanten, der über der TAgespolitik steht, hält sie aber für eine wichtige Aufgabe - ich übrigens auch! ;-) =8
Daher: Wählen gehen !! Nichtwählen wirkt auch - aber mit Sicherheit falsch.
Als Optimist: m.bbr.g. Kasimir |
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Linzi

Beiträge: 482
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 22. April 2004, 11:05 |
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Alternativ kann man Benita Ferrero-Waldner auch beschreiben auch als "hip" und "cool" beschreiben (diese Beschreibung ist von ihr selbst!). Ihre Kandidatur ist sogar "affentittengeil" (Maria Rauch-Kallat).
Also lassen wir die Kirche im Dorf. Ob sie eine würdige Vertreterin Österreichs sein wird, ist bei weitem nicht sicher. Von den beiden Kandidaten ist sie aber mit Sicherheit das kleinere Übel, denn DJ Hei-Fi WAR nicht nur Marxist, sondern ist es noch heute. Übrigens hat er sich bis heute nicht von seinen kommunistischen Freunden in Nordkorea distanziert, aber die FPÖ ist eh viel, viel böser und menschenverachtender, oder? |
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Hagen

Beiträge: 140
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 22. April 2004, 17:39 |
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ich finde fischer nicht überzeugend - traurig finde ich aber die schmutzkübelkampagne der övp gegen fischer (zitate erfinden wie sonst nur jörg haider, anschwärzen wo geht...), bürgerlicher anstand ist bei der övp heutzutage wohl nicht mehr gefragt (siehe ja auch die grasser/finz korruptionsaffäre) - das war auch ein grund für mich jetzt aus der jvp auszutreten |
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Cyrano

Beiträge: 1043
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 23. April 2004, 09:41 |
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Lieber Kasmir, bitte nimm deine Rosarote Brille ab!
Ferrero wird zwar auch von mir gewählt, aber sie als Prototypin einer christlich sozialen Kanditatin darzustellen, halte ich doch für etwas überzogen.
Natürlich hat Ferrero wesentlich mehr Rückrat, als Fischer. Aber ihre Selbstherrlichkeit und persönliche Eitelkeit (erinnert mich sehr an Thomas Klestil. Den haben wir ja auch alle gewählt, den lieben Cbr.! Dementsprechend ist es mir völlig egal, ob sie Farbenschwester wird oder nicht.), ihre Naivität (sie glaubt im Ernst, dass sie von Johanna Donhal gewählt werden würde? Da lach ich ja!), ihr Opportunismus ("Ich hab mich ja schon immer soooo für die Rechte der Frau eingesetzt") und ihr Sexismus ("Frauen sind teamfähiger und sensibler, als Männer" meinte sie im Journal Panorama vor zwei Tagen), sprechen sehr für sich. |
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(Saitai)

Beiträge: 80
Anmeldungsdatum: 15. August 2003
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Verfasst am: 23. April 2004, 11:34 |
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Benita ist in erster Linie ein Mensch... Vielleicht deshalb gabs gestern ein lustiges Benita-Clubbing im Burggarten, das bis Mitternacht gedauert hat :beat: |
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Azo

Beiträge: 844
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 24. April 2004, 23:07 |
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Ein Aufruf an CVer, an der Wahl teilzunehmen, ist meiner Meinung nach überflüssig. Das ist eine Selbstverständlichkeit und beruht auf dem Prinzip "Patria". Freigestellt ist aber selbstverständlich auch, wen man wählt oder ob man ungültig wählt.
Die "aalglatten" Kandidaten für das höchste Amt im Staat stören mich eigentlich nicht, denn was erwarten wir uns denn für einen Bundespräsidenten? Welcher Bundespräsident in der Vergangenheit glänzte denn durch höchst konstruktive Beiträge und der Sache förderliche Diskussionen? Meiner Meinung nach sind beide Kandidaten für das Amt qualifiziert, beherrschen die Repräsentationsfähigkeit und das taktische Gespür für diplomatische Kontakte. Viel mehr brauchen sie auch nicht.
Dass Benita und Heinz in einer mehr als fragwürdigen Medienkampagne gegeneinander antreten, ist nicht ihnen sondern ihren Wahlkampfstrategen anzukreiden.
Übrig bleibt die Tatsache, eine Katholikin einem Agnostiker vorzuziehen. Bei einem dritten Kandidaten wäre mir die Entscheidung sicher einfacher gefallen... |
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Cyrano

Beiträge: 1043
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 25. April 2004, 20:19 |
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Also ich bezweifle, dass Fiedler eine gute Alternative gewesen wäre. Wo wären dessen Vorteile? Sein Eisenface? Seine mangelnde Herzlichkeit? Sein Nichtvorhandensein von internationaler Erfahrung? Um ein guter Kanditat zu sein, gehört mehr dazu, als von der FPÖ vorgeschlagen zu werden, von der FB das Bandl zu bekommen und sich in Verwaltungs- und Verfassungsrecht auszukennen!
Übrigens: Ob Fischer tatsöächlich taktisches Gespür hat, wird sich zeigen |
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