| Semesterprogramm |
Die nächsten Veranstaltungen:
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21. Mai |
18 Uhr 00 s.t. |
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Montag |
Fuchsenheuriger (2)
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Abfahrt: 18:00 Grillpartzerstraße
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Leobendorf |
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23. Mai |
19 Uhr 30 s.t. |
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Mittwoch |
AC "Nachhaltigkeit" BM Berlakovich, Rektor Gerzabek (3)
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in Kooperation mit dem BOKU-Zirkel
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25. Mai |
19 Uhr 00 c.t. |
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Freitag |
Lange Nacht der Buden (3)
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29. Mai |
17 Uhr 00 s.t. |
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Dienstag |
geführter Spaziergang durch das jüdische Wien (3)
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30. Mai |
00 Uhr 00 c.t. |
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Mittwoch |
WCV Pokerturnier
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Bude Rhaeto-Danubiae |
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Bei allen Veranstaltung sind Damen und Gäste herzlich willkommen! Ausnahmen sind nur beschlußfassende Convente (BC,CC) (rot) und FCs (grau).
[ Das ganze Programm ]
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| Warum sind alle Ministerien in Wien? |
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Linzi

Beiträge: 482
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 16. November 2003, 18:19 |
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Na gut. Wohin käme dann das Parlament? Nach Bad Aussee! Es würde nämlich dann innerhalb Österreichs zentraler liegen als in jeder Landeshauptstadt. |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 22. November 2003, 13:39 |
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...der anderen verwaltungseinrichtungen, z.b. gerichte...
Kleine Staatsbürgerkunde: Gerichte gehören nicht zur Verwaltung. Sie sind als dritte Gewalt von der Verwaltung und Gesetzgebung getrennt!
Zur Sache: Natürlich gehören die Ministerien in die einzige österreichische Stadt mit Weltgeltung. Ministerien in Provinznester, wie etwa Salzburg, zu verlegen, bedeutet einen weiteren Schritt in die völlige Provinzialisierung unseres Landes. |
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Nikodemus

Beiträge: 658
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 22. November 2003, 14:15 |
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Es ist ja schön, wenn man glaubt, dass Wien die einzige Stadt Österreichs mit "Weltgeltung" ist. Meinungen können sich ja unterscheiden. Gott sei Dank. Woran auch immer du "Weltgetung" fest machen willst bei Wien! Die Größe allein kann es wohl kaum sein. Und wenn es um den Bekanntheitsgrad einer Stadt geht, dann kann das "Provinznest" Salzburg alle mal mithalten!
Ich hab es bereits gesagt, aber in Deutschland hat man den Schritt in die völlige Provinzialisierung gesetzt. Der Verfassungsgerichtshof hat seinen Sitz in Karlsruhe (ca 270.000 Einwohner), die Bundesanstalt für Arbeit hat ihren Sitz in Nürnberg (ca. 490.000 Einwohner), Bonn (ca. 306.000 Einwohner) war lange Zeit die Hauptstadt der BRD und ist immer noch der Firmensitz der Deutschen Telekom, eines der größten Kommunikations Unternehmen der Welt. Keiner dieser Städte ist eine mit "Weltgeltung". Und ich Frage mich, wo Deutschland ein völliges provinzialisiertes Land geworden ist, nur weil man nicht alles in einer Stadt konzentriert?
Das es den Wienern weh tun würde, wenn man die Arbeitsplätze verlegt, das mag stimmen und der einzige Grund sein, warum man als Wiener für den Standort Wien als Sitzt der gesamte Burokratie in Österreich kämpft.
Aber warum nicht in Frage stellen. Eine Aufteilung auf das gesamte Staatsgebiet von Österreich (es geht hinter dem Wienerwald noch weiter :!: ) wäre ein vernünftiger Schritt in einer Republik und Österreich nennt sich ja Republik.
Die Frage ist nur, ob zu Recht. |
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Schlumpfine

Beiträge: 113
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 22. November 2003, 14:41 |
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Hoch den Zenralismus :!:
Es lebe die einzige Stadt in Österreich mit Weltgeltung :!:
Allerdings sollte man bei aller Betonung der Provinz doch beachten, dass auch so dermaßen unwichtige und winzige Nester wie Salzburg doch einiges zur Weltgeltung Wiens beigetragen haben (ohne Mozart würds in Wien wahrscheinlich nicht so gut laufen mim Tourismus). Wenn man jetz auch noch berücksichtigt, dass sich die Wiener die Sissi auch nur aus Bayern (unseren eigentlichen nördlichen Lieblingsnachbarn) ausgeborgt haben, dann fällt aber schon ein großer Teil der Weltgeltung weg, nämlich die Japaner.
Salzburg hingegen hat in Relation zu seiner absoluten Winzigkeit wirklich viele Persönlichkeiten hervorgebracht (um nur den Wolferl wieder amal zu bemühen, oder auch den Clemens Doppler, genauso wie unseren Altsenior Nikodemus :dance: , bitteschön) |
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Azo

Beiträge: 844
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 22. November 2003, 19:06 |
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schön und gut, dass Beispiel mit Deutschland. aber wie sieht es denn in anderen Ländern aus, lieber Nikodemus? Frankreich? o la la, lieber isch schpresche nischt von aufteilüng der kompetenzen ausseralb Paris Tschechische Republik? Na bitte, Prag als Wasserkopf Ungarn? Rußland, Schweden, Dänemark, Holland, Belgien, die EU? Warum wohl konzentriert sich alles in Bruxelles? |
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Nikodemus

Beiträge: 658
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 23. November 2003, 11:55 |
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Wenn andere Staaten dem Föderalen Prinzip nicht Rechnung tragen, heißt das für mich noch lange nicht, dass wir das auch so machen müssen.
Die Niederlande, Dänemark, Belgien und Schweden sind Parlamentarische Monarchien, da kommt das Wort Republik nicht, vor. Wir haben auch kein Königshaus. Dieser Vergleich ist meinen Augen nicht ganz stimmig, da ich von Republiken ausgehe.
Frankreich ist ein zentralistischer Staat keine Frage. Dort wird alles in Paris gesammelt. Da gibt es wenig Unterschied zu Österreich. Über die Aufteilung in Ungarn und Tschechien und Rußland (ist ja erst seit relativer kurzer Zeit eine Föderale Repubilik) kann ich noch nichts sagen, aber ich werde mich erkundigen.
Aber sogar die EU schafft es ihre Institutionen auf verschiedene Staaten und Städte in der EU aufzuteilen. Warum soll es dann Österreich nicht schaffen. Man muss sich nicht umbedingt immer an negativ Beispielen messen, auch wenn man dann selbst besser dasteht.
Wenn Österreich sich immer mit einem 3. Weltland vergleichen würde, würde es auch besser dastehen, als wenn wir uns mit einem Staat der 1. Welt vergleichen. Ich bin mir sicher wir haben ein besseres Bildungssystem als der Tschad! |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 23. November 2003, 12:05 |
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Ah, da habe ich offensichtlich die Salzburg- Connection ein wenig provoziert. Gut so :lol:
Und da mir das so "taugt" setz ich gleich noch eins drauf :twisted: :
Ich bleibe natürlich dabei, Salzburg ist im Vergleich zu Wien ein Nest, zugegebener maßen ein schönes Nest, aber eben doch nur ein Nest.
Das sieht etwa bereits an der Tatsache, wie sehr die Salzburger ihr Selbstbewusstsein darauf stützen müssen, dass der Herr Mozart dort die ersten Jahre seines Lebens verbracht hat. Dabei ist Mozart ziemlich bald aus Salzburg weg und nach Wien gegangen, hat hier in seinen größten Schaffensperioden gelebt, gewirkt und Inspiration gefunden.
Und warum ist Mozart aus Salzburg weg und nach Wien gegangen? Weil hier, wie in den Jahrhunderten zuvor und danach der Ort in Österreich war, wo sich die Kreativen und Schaffenden aber auch die großen politischen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten trafen, wo neue Entwicklungen eingeleitet wurden und die Entscheidungen fielen, kurz gesagt der Ort war, "wo es sich abspielte". Das ist bis heute so.
Und seht ihr das ist auch schon der Unterschied zwischen einem Zentrum und der Provinz (=Nest). In einem Zentrum finden nun einmal die Entwicklungen statt. Der Provinz bleibt nichts anderes übrig als sich am Zentrum zu orientieren.
Daher ist es natürlich auch völlig weltfern zu glauben man könnte einige Ministerien einfach aus Wien weg verlegen. Dabei geht es weniger um das Treffen der Minister. Viel wichtiger ist das Entscheidungsträger auf Beamtenebene den ständigen persönlichen Austausch miteinander, aber auch mit den entscheidenden Persönlichkeiten in Politik, Wirtschaft und Kultur brauchen.
Die großen Probleme die die Dezantralisierung der Institutionen in der EU mit sich gebracht hat ist bereits Allgemeingut. Deutschland ist in einer ganz anderen Situation. Durch die Trennung BRD -DDR hat Berlin die Stellung als natürliches Zentrums Deutschlands verloren und - wahrscheinlich zum Nachteil des Landes - bis heute nicht zurück erlangt. Deutschland hat daher heute mehrere Zentren. Österreich dagegen hat nur ein Zentrum und viele Nester.
Meint Euer (zugegeben provozierender) Herodot
PS: Nikodemus: Was Dein Absatz mit der "Republik" bedeuten soll, habe ich nicht ganz verstanden. Vielleicht kannst Du das noch erklären. |
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