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Die nächsten Veranstaltungen:
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14. Februar |
19 Uhr 00 s.t. |
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Dienstag |
Amelungenmesse
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Landhauskapelle |
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14. Februar |
20 Uhr 00 c.t. |
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Dienstag |
AHC
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20. Februar |
20 Uhr 00 c.t. |
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Montag |
Rudolfina Redoute
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Wiener Hofburg |
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| April |
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30. April |
20 Uhr 00 c.t. |
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Montag |
Frühlingssoiree
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DER Frühlingsball in Wiener Neustadt Ball der christlichen farbentragenden Wiener Neustädter Studentenverbindungen
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Neunkirchnerstrasse 17, Wiener Neustadt |
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Bei allen Veranstaltung sind Damen und Gäste herzlich willkommen! Ausnahmen sind nur beschlußfassende Convente (BC,CC) (rot) und FCs (grau).
[ Das ganze Programm ]
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| ÖCV als Nachhilfeinstitut? |
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Forumsübersicht » Öffentliches Forum |
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Bellerophon

Beiträge: 138
Anmeldungsdatum: 15. Jänner 2006
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Verfasst am: 19. Jänner 2007, 13:24 |
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Ich will ganz bewusst ein Thema ansprechen, dass mir gerade in der letzten Zeit viel Kopfzerbrechen bereitet. Die Regierung hat den Vorschlag der Abgeltung der Studiengebüren mit Sozialarbeit gemacht. Jetzt bezieht auch der ÖCV hier eine klare Stellung, indem er gleich zwei Aussendungen im ÖCV Net präsentiert und diesen Gedanken stark propagiert.
Ich persönlich finde, dass diese Idee der Abgeltung nicht wirlich gut überlegt ist. Einerseits will das Ministerium Studenten, die immer schneller fertig sein müssen, am besten schon unter Mindeststudienzeit.
Andererseits soll man dann noch Zeit finden etwas zurückgebliebenen Kindern Nachhilfeunterricht zu geben, der nicht nur der Ruin für rennomierte Nachhilfeinstitute ist, sondern Zusätzlich den Studenten Zeit kostet weil Vorbereitungszeit, einholen von Unterrichtsmaterialien u.d.g. nicht berücksichtigt wird.
Darüber hinaus ist überhaupt nicht geklärt wer wem in welchem Fach Nachhilfe geben soll. ( Da ich nicht annehme, dass ein durchschittlicher Germanistikstudent sonderlich begabt in mathematischen Unterrichtsfächern ist)
Ich halte daher die etwas übereilte Aussendungswelle des ÖCV für nicht sehr produktiv und würde um euere Kommentare dazu bitten. |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 19. Jänner 2007, 13:28 |
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Lieber Belly,
die Aussendungen des ÖCV sind meist unverständlich, kontraproduktiv, ÖVPbuckelnd und teilweise an der Realität vorbei.
Nur werden wir dies nicht ändern, bzw. beeinflußen können. Das Problem ist meist die Vernetzung CV und Politik. Wer in der "einzig wahren" Partei Karriere machen will, darf nun einmal nicht allzu viel an eigener Meinung haben.
oder irre ich mich da? |
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Bellerophon

Beiträge: 138
Anmeldungsdatum: 15. Jänner 2006
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Verfasst am: 19. Jänner 2007, 15:14 |
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Trotzdem erachte ich eine kritische Beleuchtung mancher Themen, zumindest innerhalb der Verbindung, für sinnvoll.
Und ÖVP hin oder her ich lass mir meine freie Meinungsäusserung nicht nehmen. |
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Myrho

Beiträge: 65
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 19. Jänner 2007, 22:05 |
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Dass ein Germanistikstudent Mathenachhilfe geben soll, kann ich mir nicht vorstellen im Sinne dieser Idee zu sein. So umstritten die "gemeinnuetzige Arbeit" auch ist, derart sinnfrei ist sie wohl kaum. Fuer so dumm halte ich ihre Initiatoren wirklich nicht. Ausserdem ist ja nicht nur von Nachhilfe die Rede, sondern vielmehr von Diensten bei Rotem Kreuz oder Feuerwehr. Was ich ganz nett finde, wenn auch irgendwie deppad. Denn einerseits ist dieses freiwillige Engagement durchaus entlohnenswert, aber dadurch dass es durch Gebuehrenentlastung entlohnt wird, verliert die ehrenamtliche Arbeit gerade ihre wesentliches Attribut "ehrenamtlich" und "freiwillig". Ebenso steht es mit Sterbebegleitung, Krankenpflege und selbst dann wenn es nur um darum geht, mit alten Menschen spazieren zu gehen. Die Leute und die Leute in den Vereinen, die die Dienste solcher Studenten in Anspruch nehmen, wissen dann natuerlich von deren wahren Motiv. Was ich eigentlich sagen moechte: Die "gemeinnuetzige Arbeit" definiert sich ueber ihre Freiwilligkeit und persoenliches Engagement und hebt sich mit der Verwendung als Studiengebuehrersatz selbst aus den Angeln. Die ganze Sache ist also in erster Linie ein logisches Problem!
Deshalb: nachhilfe ja, sog. "sozialarbeit" nein. |
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Geppetto

Beiträge: 72
Anmeldungsdatum: 15. Jänner 2006
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Verfasst am: 20. Jänner 2007, 11:07 |
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ICh würd gar nicht soweit gehen und mir philosophisch zu Überlegen was die Initatoren sich dabei überlegt haben sondern ganz einfach wirtschaftlich! Sinn der Abschaffung wäre, dass Studenten nicht mehr arbeiten müssen!! Jetzt soll man durch die sog." Sozialarbeit" mit einem Vorraussichtlichen Stundenlohn von ca 6 noch mehr arbeiten, da nämlich die allg. Studentenjobs besser bezahlt sind! Jetzt Frage ich soll ich soz. arbeit machen oder wniger arbeiten für mehr Geld und somit mehr Studieren?
Rechenbeispiel: 384 Studgeb bei 6 /h machen das 64 Stunden
bei 15 (normal preis von nachhilfe bzw. unteres level) machen das ca 26 Stunden
Also wo soll da der Sinn liegen abgesehen davon dürfen dann alle unpädagogischen linke Zecken auch unterrichten??? oder punk studenten? wollen wir das? |
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Boris

Beiträge: 803
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 20. Jänner 2007, 12:24 |
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Worin ich das Problem sehe ist: ein Lehrer bekommt das zweifache einer Stunde bezahlt, weil er sie zur Vorbereitung braucht. Soll sich jetzt ein Stundent vorbereiten oder nicht? Damit wir den Lohn auch einbischen aufwerten - eine Unterichtsstunde hat 45 Minuten.
Aber soviel ich verstanden habe, beruht das auf freiwilligkeit! Entweder du machst und zahlst nicht, oder du machst und zahls nicht.
...und eine bitte, populistische Aussagen nicht unüberlegt nachplappern: BSP: Studienbeiträge für bulgarische Studenten: mit BG Matura auf der Uni Wien = 15 (ÖH beitrag) mit A NMatura auf der Uni Wien = 378 mit BG Matura auf der WU = 741 bitte rechnet nach wer den höheren Stundensatz hat! ... und wer ist besser gestellt? |
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Boris

Beiträge: 803
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 20. Jänner 2007, 12:25 |
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Korr: Entweder du machst und zahlst nicht, oder du machst nicht und zahlst. |
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Geppetto

Beiträge: 72
Anmeldungsdatum: 15. Jänner 2006
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Verfasst am: 20. Jänner 2007, 16:39 |
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Stimmt schon das es freiwillig ist, aber darum gehts meiner ansicht nach nicht sondern im um die Sinnhaftigkeit eines solchen Entwurfs! Jetzt geht ein Student arbeiten umd die Gebühren (Egal wie hoch!) zubezahlen! für eine weitaus bessere entlohnung.
Es geht mir um die Relation wie viele Stunden muss ich aufwenden um die Studgebühren zu erwirtschaften!
Da ja die Grundtendenz nicht zuvergessen ist: Weniger arbeiten schneller studieren! Und da ist der Vorschlag aber kontraproduktiv! |
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Boris

Beiträge: 803
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 20. Jänner 2007, 18:27 |
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Nachdem ich selber ein "Werksstudent" bin, könnte ich mir nicht vorstellen, dass ich studiere und nicht arbeiten gehe.
Natürlich habe ich die Option beobachtet - Arbeitslose für 12 Monate bekommen und dabei Studium fertig machen; 10 Std in der Woche Regale im Supermarkt schlichten = Netto springt das selbe raus, als wie 40 Std/Woche arbeiten gehen. Ich weis nicht ob zusätzlich noch von der Uni nach 4 Jahren Berufspraxis etwas rausspringt. |
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(Saitai)

Beiträge: 80
Anmeldungsdatum: 15. August 2003
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Verfasst am: 23. Februar 2007, 14:47 |
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Geppetto schrieb:
Also wo soll da der Sinn liegen abgesehen davon dürfen dann alle unpädagogischen linke Zecken auch unterrichten??? oder punk studenten? wollen wir das?
Wenn die linke Zecke Nachhilfe geben will, dann soll sie das doch tun! Wo ist das Problem dabei??? Sie ist wahrscheinlich genauso paedagogisch geschult wie du - ausser einer von euch beiden strebt das Lehramt an :roll: |
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Geppetto

Beiträge: 72
Anmeldungsdatum: 15. Jänner 2006
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Verfasst am: 23. Februar 2007, 16:47 |
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Es ging mir mehr um den Sinn der wirtschaftlichkeit eines jeden einzelnen und den Transport von christlich sozialen Gedankengut, der auch bei Nachhilfe da ist, da du ja nicht 120 minuten frontalunterricht betreibst sondern auch so mit dem Schüler spricht |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 26. Februar 2007, 19:53 |
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Lieber DJ, da ich gerne einmal eine unverständliche, kontraproduktive, ÖVPbuckelnde und teilweise an der Realität vorbeigehende Aussendung des ÖCV lesen möchte, ersuche ich dich, mir eine solche zu senden. Herzliche bbr. Grüsse Herwig |
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Cyrano

Beiträge: 1037
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 5. März 2007, 08:43 |
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Also kontraproduktiv waren 90% der Aussendungen unter dem Vorort Eizi. An der Realität geht jede Aussendung vorbei, in der sich der VOP zu einem Thema meldet zu dem er keinerlei Kompetenz hat und die Öffentlichkeitsarbeit im ÖCV denkt, dass es die Öffentlichkeit unsere Meinung interessiert. Und das ist ein sehr hoher Anteil! Hast du, hoher PhilX zufällig im online- Standard gelesen, wie die Reaktionen im Forum auf die "Zuversicht des VOP", dass unser Engagement im CV auch angerechnet werden könnte gelesen? (das war eine völlig kontraproduktive Aussendung, die maximal dazu gedient haben kann Gio Hahn auf uns aufmerksam zu machen, die uns aber mit dem Image, das wir haben -und das die Presseabteilung des CV bedauerlicherweise keine schlaflosen Nächte bereitet, obwohl es dies sollte- nur geschadet hat) Es war schlimm. "Saufen statt Studiengebühren war da zu lesen..." Der CV hat durch diese Aussendung an Image verloren und uns der Lächerlichkeit preis gegeben. Weil einfach ohne zu denken schnell etwas ausgesendet wurde, ohne sich zu überlegen, wieviele CVer "studieren", ohne die Uni zu besuchen oder sich in irgendeiner Form in der Gesellschaft zu engagieren. (denn CV ist eine Schule, aber zu 90% dienen wir nur der eigenen Systemerhaltung, was traurig, aber war ist)
Ich wünsche mir Konzepte, wie das Image des CVs in der Öffentlichkeit verbessert werden kann. Die sind dringend notwendig. Denn sich darauf verlassen, dass alle wissen, wer wir sind und was wir tun, das können wir absolut nicht. Wann trennt sich der CV vom öffentlichen Image des nationalen Kampftrinkers, der frauenfeindlich genau das Gegenteil von Weltoffenheit repräsentiert??? |
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Cyrano

Beiträge: 1037
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 5. März 2007, 08:44 |
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Achja... ich frage mich, wem ich als Musikwissenschafter Nachilfe geben werde. Allen, die in Musik hängen? |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 5. März 2007, 09:15 |
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Du könntest aber ins Altersheim gehen; die Bewohner dort hören sicherlich gerne zu, wenn jemand singt. ;-) |
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