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Bei allen Veranstaltung sind Damen und Gäste herzlich willkommen! Ausnahmen sind nur beschlußfassende Convente (BC,CC) (rot) und FCs (grau).
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| Was treibt die USA dazu ihre Währung zu zerstören? |
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Forumsübersicht » Öffentliches Forum |
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Cornelius
Beiträge: 13
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 23. Jänner 2006, 18:31 |
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Was treibt die USA dazu ihre Währung zu zerstören? Mag.Michael Fenz v. Cornelius, Dez 2005 Denkt daran, eure Schäfchen in Sicherheit zu bringen!
Einigen Freunden und Bekannten habe ich bereits mehrmals über meine aktuelle Einschätzung der Währungs- und Wirtschaftsproblematik aufgrund der ausufernden Geldmenge und der politischen Entwicklungen berichtet. Mittlerweile bestätigen sich diese Anzeichen mit einer Brisanz, dass ich alle nochmals dafür sensibilisieren möchte. Besonders prägnant hat dies auch Marc Faber, ein international hoch angesehener Investmentexperte beschrieben (siehe Quelle). Mir ist bewusst, dass die nachfolgenden Überlegungen für viele nicht nachvollziehbar sein werden und viele werden sich weigern, es auch nur für denkmöglich zu halten. Einige werden wohl auch meine geistige Gesundheit in Frage stellen. Ich kann allen versichern, dass meine Gesundheit nicht der Grund ihrer Sorgen sein sollte, sondern sie vielmehr die eigene Sensibilität für das Kommende schärfen sollten. Es handelt sich hierbei ausdrücklich um keine Prophezeiung oder um eine historische Abhandlung, sondern um eine durchaus mögliche Entwicklung, die auf die Analyse der aktuellen Entwicklungen beruht. Tritt sie auch nur annähern ein, hat dies ungeahnte Auswirkungen auf die soziale Sicherheit jedes einzelnen. Dieser Artikel soll als Warnung einer durchaus möglichen Entwicklung verstanden werden. Es besteht aus meiner Sicht die absolute Notwendigkeit in den kommenden Jahren jegliche Form von Papiergeldanlage genau zu überdenken. Der Verschuldensstand der meisten Staaten hat ein unvorstellbares Ausmaß angenommen und ist auf normalem Weg, mathematisch gesehen, nicht mehr zurückzuführen. Wir dürfen davor nicht die Augen verschließen und auf ein Wunder hoffen. Letztendlich muss diese Situation zwangsläufig zu einer Vermögensumverteilung in einem nie gekannten Maß führen, was wiederum zu weiterem Ungleichgewicht und sozialen Unruhen führen wird. Dann ist auch mit einem Verbot des privaten Goldbesitzes und Verstaatlichung von Rohstoffen zu rechnen. Damit wird es zu einer deflationären Stabilisierungskrise und Währungsreform kommen und weite Teile der Bevölkerung werden gänzlich verarmen. In dieser Phase ist die Wahrscheinlichkeit eines Krieges sehr hoch, da die Regierungen, wie in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, geneigt sein werden, externe Schuldige zu suchen. Die Aufrechterhaltung des sozialen Friedens und das finanzwirtschaftliche Gleichgewicht sind ein unerhört schwieriger Balanceakt und keiner weiß wann das Band reißt. Tatsache ist, dass das Band extrem gespannt ist und es jeden Moment reißen kann. So unglaublich es klingt, vieles deutet darauf hin, dass die USA gerade dabei sind ihre eigene Währung bewusst zu zerstören! Nur die Ältersten unter uns wissen, dass es nicht viel bedarf, um eine Währung zu zerstören und welche Katastrophen daraus folgen. Niemand soll glauben, dass so ein Vorgang unüberlegt oder zufällig passiert. Wer etwas zu verlieren hat, sollte mit Menschen über die Zeit reden, als man sein gesamtes Erspartes für den Kauf einer Bahnkarte aufwenden musste. Wenn es nicht so abstrus wäre, würden viele die Zeichen der aktuellen Entwicklung richtig interpretieren. Da der US-Dollar Weltreservewährung ist wird dieser Prozess in eine globale Katastrophe führen. Auslöser dieses Artikels ist, dass ab 23.März 2006 die USA keine Auskunft mehr über das neugedruckte $-Papiergeld (M3 Zahlen) veröffentlichen wird. Eine Begründung wurde nicht gegeben. Die Zahlen haben im Oktober die 10.000 Milliarden Dollar Schallmauer überschritten und weisen einen exponentiellen Verlauf auf. Somit ist es auch für Experten unmöglich, abzuschätzen, wie sich die tatsächliche, unabhängig von der veröffentlichten Inflation entwickelt. Nach der Daumenregel, Inflation = M3 Wirtschaftswachstum, konnte die tatsächliche Inflation bisher leicht abgeschätzt werden. Zur Beunruhigung sei festgehalten, dass die tatsächlichen Inflationszahlen in den USA schon seit längerem nicht mehr den offiziell veröffentlichten Inflationszahlen entsprechen und derzeit bei etwa 7-8% liegen. Ab März 2006 wird also niemand außer die US Notenbank FED, die im Privatbesitz weniger Familien und unter beherrschendem Einfluss der Rothschilds und Rockefellers steht, wissen, ob und wie viel neues Geld in das System gepumpt wurde. Nachfolgend einige Gedanken dazu: In der Geschichte haben bisher nur gescheiterte Ökonomien ihre Daten nicht mehr veröffentlicht (z.B. UDSSR) Das Ende der Veröffentlichung fällt mit dem Start der iranischen Ölbörse zusammen, die Öl in Euro fakturieren wird. Die dramatischen Konsequenzen für den Dollar werden weiter unten beschrieben. Die FED ahnt bereits die kommenden Probleme um die US Immobilienblase, Ford, General Motors, FannyMac und FannyMay, die staatlichen Hypothekenbanken/Fonds und will dies mit ihrer bewährten Methode alle Hähne auf bekämpfen. Die FED sieht den kommenden Zusammenbruch ihrer Währung und möchte ihn solange wie möglich verheimlichen. Die Regeln für das Finanzsystem werden einmal mehr geändert mit dramatischen Auswirkungen für die gesamte Welt (siehe dazu auch die Megainflation 1919 und das Goldverbot 1971). Wer aber immer an der Privatgeldmonopol der Rotschildes und Rockefeller FED rüttelt, wird zum erklärten Staatsfeind der USA. Leider starb Präs. Kennedy eines plötzlichen Todes, als ein Gesetz einbringen wollte, das Privatgeldmonopol der FED zu verstaatlichen Ein Privatgeldmonopol, dass eigentlich gegen die ursprüngliche Verfassung der Vereinigten Staaten von 1772 verstößt, da damals bereits in der ersten Verfassung der Vereinigten Staaten festgeschrieben wurde, keine Zentralbank zuzulassen. Dies ist umso bemerkenswert, als die Verfassung nur die wesentlichsten Rahmenbedingungen enthält. Bemerkenswert ist auch, dass solange es bis 1913 keine FED gab, die Kaufkraft des Dollars mehr oder weniger konstant geblieben ist. Seit dem es allerdings die FED gibt, ist die Kaufkraft in der Tat um 92% gefallen. Landläufig besteht die Ansicht, dass Inflation Gott gegeben sei, dies ist aber ein Irrtum. Tatsache ist, dass alle Zentralbanken und Staaten den Hang zum Gelddrucken sprich mehr Geld zur Verfügung zu stellen, als der verfügbaren Gütermenge entspricht haben, da Inflation ihre Schulden - aber damit auch leider das Geldvermögen der Gläubiger - reduziert. Das Ziel der Privatbank FED ist das globale weltweite Privatgeldmonopol. Wer das Recht zum Drucken von Geld besitzt, besitzt die Macht. Staaten und Personen, die das Dollarmonopol aufweichen wollen, werden als Achse des Bösen und als Terroristenstaaten unverhohlen mit Krieg gedroht. Deshalb tut Aufklärung Not, um die Bevölkerung und die Politik die Gefahr des Monopolkapitals unter dem Einfluss der US-Großfinanz aufzuzeigen. Wie ich in meinem Artikel Der heimliche Dollarkrieg der USA argumentierte, liegt der wahre Grund des US-Terrors gegen den Irak und Iran, in der Aufrechterhaltung und Sicherung des derzeitigen Machtsystems der USA. Die Sicherung des physischen Öls des Iraks spielt dabei nur eine gewisse Rolle. Saddam Hussein wurde von der USA erst in dem Augenblick der Welt als Terrorist präsentiert, als er mit Präsident Chirak und ehemaligen Bundeskanzler Schröder vereinbart hatte, sein Öl in Euro zu fakturieren. Andere ölproduzierende Länder, wie Venezuela und der Iran, wollten bereits damals folgen. Der Iran fakturiert seit längerem einen Teil seines ÖL nach Europa auch in Euro hat aber nun den Start seiner Ölbörse IOB in Euro bekannt gegeben. Der Iran setzt damit ein bewusstes Zeichen gegen die Ölbörse in London und New York, wo Öl nur in Dollar fakturiert wird. Es weiß sich damit als erklärter Todfeind der USA, welche Gründe auch immer dafür herhalten müssen. Nicht von ungefähr wird der Start der Ölbörse in Euro mit dem Iranischen Nuklearprogramm einhergehen, da dies offensichtlich als der einzige Schutz vor einem offenen Angriff der USA in Teheran verstanden wird. Der Global Politican schreibt am 2.9.2005 sinngemäß: Ein Alptraum der US-Notenbank wird im März 2006 beginnen. Internationale Käufer werden die Chance haben ein Barrel Öl an der Nymex für 60$ zu kaufen oder für 45 oder 50 an der IOB. Die IOB wird den bereits existierenden Trend, die Währungsreserven von Dollar in Euro zu wechseln, erheblich beschleunigen. Dies drückt den Wert des Dollars und Importe werden die USA sehr viel mehr kosten. Blicken wir hinter die Kulissen des heutigen Weltreservesystems. Nachdem der Goldstandard das Versagen des US-Dollars für jeden erkennbar machte, wurde er kurzerhand aufgehoben. Das Image von Gold wurde seit damals systematisch zerstört. Heute belächeln viele unsere älteren Mitbürger, die unbeirrt Goldmünzen ihren Enkerln schenken. Die weltweiten Nationalbanken wurden unter Druck der USA aufgefordert, statt Gold nunmehr andere Währungen als Sicherstellung für den Wert der eigenen Währung zu halten. Dies war lange Zeit mangels Alternativen nur der Dollar. Während sich das Gütervolumen in den USA in den letzten 30 Jahren vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch vermehrt. Die USA lassen sich damit in immer größerem Ausmaß von der Welt Sachgüter gegen bedruckte Papierstücke liefern eine moderne Form der Tribute. Dabei ist es prinzipiell nicht kritisch, dass die Geldmenge global wächst solange sie im Einklang mit der Weltwirtschaft zunimmt. Dies sei aber seit den 80er Jahren vor allem in den USA nicht mehr der Fall und wegen der hohen Verschuldung ist es wahrscheinlich, dass die Schere zwischen realer Entwicklung und Finanzökonomie weiter auseinander gehen wird. Natürlich bestimmt auch weiterhin in einer freien Marktwirtschaft das Angebot und die Nachfrage den Preis, aber die vorhandene Geldmenge bestimmt das Preisniveau. Wer das Kartenspiel Kuhandel kennt, kann leicht selbst nachvollziehen, welche Auswirkungen auf das Preisniveau der zu ersteigernden Tiere das ausgeben zusätzlichen Geld durch den Geldesel bewirkt. Die US-Notenbank hat unter Greenspan die Geldschleuse massiv geöffnet, um ihre Konsumwirtschaft zu stützen, da die US- Konjunktur bereits zu über 70% vom Konsum der Privaten abhängt. Der Zinseszinseffekt wird dafür sorgen, dass die Geldmenge immer schneller und schneller wächst als die reale Wirtschaft. Auch wenn es viele nicht verstehen, dies ist ein mathematisches Naturgesetz, an dem es nichts zu rütteln gibt. Denn während der Zinseszins ein rein mathematisches exponentielles Wachstum sei, gebe es in der Realität kein unendliches Wachstum. Daher gibt es immer mehr Geld und auch immer mehr Schulden. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Schulden für jeden offensichtlich nicht mehr zurückbezahlt werden können. Für den einen früher, für den anderen später. Dann werden die Währungen unter Druck geraten - und der Goldpreis, als das Maß aller Dinge, wird stark zu steigen beginnen. Dass diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluge Regie und Erpressung durch die größte Militärmacht der Welt. Über die Verpflichtung der OPEC Öl nur in Dollar zu fakturieren, waren faktisch alle Staaten dieser Welt gezwungen Dollars zu erwerben. Die USA konnte sich darauf beschränken Dollars für die Verbraucherländer bereitzustellen und saugte die Dollars entweder über Konsum der Privaten oder über Veranlagung an den amerikanischen Börsen wieder ab. Wie sich jeder leicht vorstellen kann, ist das für die USA das größte Geschäft das man sich nur vorstellen kann. Zur Verdeutlichung folgendes Beispiel: Jeden Dollar, den irgendein Staat für den Kauf von Öl benötigt, führt in den USA einmal zu einem Vermögensaufbau im Gegenwert von einen Dollar durch Bedrucken von Papier und nachdem letztlich nur in der USA für Dollar eine Verzinsung bezahlt wird ein zweites mal zu einem Wertgewinn, da die OPEC Länder nur in den USA investieren können. Davon profitierten der amerikanische Kapitalmarkt und die amerikanische Wirtschaft bis zum heutigen Tage erheblich. Die US-Administration zwingen die Zentralbanken der Welt, die für den Ankauf von Sachgütern erhaltenen Dollar zu behalten und in US-Staatsanleihen anzulegen und als Währungsreserven für die eigenen Währungen zu verwenden (vor allem China und Japan). Diese Währungen werden also mit immer mehr Dollar mit immer fragwürdigerem Wert gesichert. Somit sitzen diese Länder im gleichen Geldentwertungsboot. Damit hat es der Schuldner USA selbst in der Hand zu entscheiden, wie stark die USA durch die Abwertung des Dollars seine Gläubiger entreichern und sich auf deren Kosten entschulden möchte. Durch dieses aufoktroyierte Dollarsystem ist der Dollar mittlerweile bis zu 80% Weltreservewährung geworden. Mehr als drei Viertel der Dollarbestände sind nun bereits nicht mehr im Besitz der USA, deren Bürger ja statt dessen Sachgüter und Unternehmen gekauft haben, solange die Welt noch an den Wert des Dollars glaubt. Denn tatsächlich ist der Dollar nur ein Hoffnungswert, in den die Menschen vertrauen. Bricht dieses Vertrauen oder vielmehr wird das Vertrauen bewusst untergraben, bekommt nicht der Schuldner das Problem, sondern die Gläubiger, die diese Papiere besitzen. Zusätzlich bekommen andere Staaten ein Problem, da sie feststellen, dass ihre eigenen Währungen auf Sand oder besser auf wertloses Papier als Deckung gebaut sind. Wird der Doller nun zunehmend entwertet, trifft den Schaden zu mehr als drei Viertel Zentralbanken und Staaten außerhalb der USA. Damit werden zwangsläufig alle anderen Währungen mitgerissen, was ziemlich sicher Rufe nach einer Weltwährungsreform laut werden lässt. Nicht ob, sondern wann diese Weltwährungsreform kommt, ist die entscheidende Frage. Mit der beginnenden Fakturierung des Öls in Euro und damit in der Verdrängung des Dollars als Weltreservewährung steht die Welt in gutes Stück näher zur Katastrophe, obwohl die Alternative ebenfalls zur Katastrophe führen würde. Erstmals sprach Greenspan bereits 1999 in einer Notenbank-Konferenz von einer Dollarkorrektur bis 2007, denn länger dürfte sich der Dollarmissbrauch nicht verheimlichen lassen. Zweckmäßiger weise solle danach der Dollar und der Euro zu einer Dollar-Euro Weltwährung vereinigen, meinte Greenspan. Kommt es zu einer Vereinigung, hat die US-Großfinanz um die Rockefellers und Rothschilds ihr wichtigstes Ziel erreicht. Die politische Notwendigkeit für so ein Verlangen herbeizuführen wäre ein Leichtes. Man wird dann den größten Finanzcrash der Geschichte sicherlich mit angenehmen Begriffen belegen, z.B. mit Weltwährungsharmonisierung oder zur Vermeidung unliebsamer Währungsschwankungen, die die Weltwirtschaft bedrohen. Der Hauptgewinner wäre wiederum die USA, die gleich mehrere Sorgen los wäre. Zum einen könnte sie mit einem Schlag ihre Auslandsschulden von 8.000 Milliarden Dollar drastisch reduzieren und alle Gläubiger Zentralbanken wären ihr Vermögen los. Zum anderen würde nun das gesamte Weltfinanzsystem unter dem Einfluss der Rockefellers&Rothschilds stehen und der Versuch, den Dollar als Weltreservewährung über die Fakturierung des Öls in Euro auszuhebeln, wäre für immer gescheitert. Das Hauptziel der US-Großfinanz ist aber, eine Weltwährung zu erreichen, über die sie wiederum selbst herrschen kann. In einer Dollar-Euro Weltwährung hätte sicherlich die FED eine Mehrheit, unterstützt von der BIZ und der Weltbank, die bereits heute unter weitgehend direktem Einfluss der USA und deren Großfinanz stehen. Dieses Spiel zu durchschauen ist absolut wichtig für jene Menschen, die am kürzeren Hebel sitzen. Zu den Verlierern werden alle gehören, die nicht zur US-Finanzoligarchie zählen. Wer Vermögen im Wert erhalten will, darf nicht zuviel Vertrauen in papierhaftes Geldversprechen, sprich Bargeld, haben, aber auch nicht in Lebensversicherungen, Anleihen oder Industrieaktien investieren. Vielmehr sollte man genau das machen, was die US- Oligarchie vormacht: in Sachwerte, Rohstoffe Gold und Boden investieren.
Auch wenn das folgende Szenario von Mark Feiter zwar frei erfunden ist, so hilft jedoch zu erkennen, dass das vorher erwähnte durchaus im Bereich des Möglichen ist. Es ist natürlich keinesfalls das Ziel Panik zu verbreiten, aber mit dem Wissen des Möglichen können heute bereits wichtige persönliche Weichenstellungen durch jeden Einzelnen vorgenommen werden. Im Frühjahr 2006 spitzte sich der Konflikt im Nahen Osten zu und die USA rückten in Syrien ein. Gleichzeitig starteten Israel mit Unterstützung der USA Raketenangriffe auf mögliche nukleare Produktionsanlagen im Iran. Eine gewaltige Aufruhr erfasste daraufhin den gesamten arabischen Raum. Es dauerte nicht lange und der Iran fiel den US-Truppen im Irak und auch in Syrien in den Rücken. In Saudia Arabien kam es zu einem Umsturz und das saudische Königshaus musste fliehen. Nachdem der Iran die Straße von Hormuz besetzte, durch den große Teile des OPEC Öls transportiert wurde, brach der gesamte Ölmarkt zusammen. Öl stieg auf über 200 $ und Gold erreichte die 1000 $ Marke. Es kam zu einem Crash der globalen Aktienmärkte und die Zinsen auf den Anleihemärkten schossen infolge der explodierenden Risikoprämien in die Höhe. Zahlreiche Zusammenbrüche von riesigen Hedgefonds lösten eine zerstörerische Kettenreaktion aus, welche das gesamte Finanzsystem aus den Angeln zu heben drohte. Nur eine konzentrierte Aktion vieler Notenbanken und die Schließung vieler Märkte konnte eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau erreichen. Ganze Bankenketten und Investmenthäuser musste verstaatlicht werden und wurden von der US-Großfinanz aufgekauft. China gab infolge des sinkenden Dollars seine Währungsanbindung auf um die steigenden Rohstoffpreise kompensieren zu können und verkaufte infolge dessen vorher einen Grossteil der Dollaranleihen. Dies führte zu einem erneuten Rutsch des Dollars und zu weiter steigenden Rohstoffpreisen. Nach den olympischen Spielen 2008 fiel China in Taiwan ein, was zwar weltweit Empörung hervorrief aber keine weiteren Konsequenzen hatte, da die USA wegen ihrer laufenden Kriege im Nahen Osten militärisch völlig überlastet waren. Aufgrund der Handelssanktionen gegen China und aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise wie auch der gestiegenen Importpreise kam es zu sozialen Unruhen in den USA und in Europa. 2009 entsandte China hochmodern ausgerüstete Truppen in das Krisengebiet Nahen Osten offiziell zur Stabilisierung der Region - doch allen war klar, dass China sich auch seinen Anteil an den Ölvorräten sichern wollte. Die Medien verbreiteten immer mehr Panik und viele sprachen vom bevorstehenden Weltkrieg. Jene, die nach dem Derivate-Unfall 2006 noch immer auf Papiergeldveranlagungen saßen, wurden massenhaft aufgrund eines Abfindungsgesetzes durch die Emittenten gekündigt und erheilten eine faire Prämie überwiesen, die nicht im entferntesten den Marktpreisen vor dem Zusammenbruch entsprachen. Panik erfasste die Anleger und es kam zu einer weltweiten Verkaufswelle aller Veranlagungsformen. Die Anleger versuchten verzweifelt aus den Finanzwerten in die Sachwerte zu flüchten, was zunächst den Immobilienmarkt stützte. Edelmetalle waren kaum noch physisch zu bekommen und stiegen nahezu täglich auf neue Rekordhöhen. Als Gold die 2000 $ Marke 2009 durchbrach, wurde zunächst in den USA und dann auch auf allen übrigen Weltbörsen der Handel in Gold auf unbestimmte Zeit eingestellt. 2010 kam es infolge der weltweiten Kontraktion zum Zusammenbruch des Währungssystems und die Konvertierung zwischen den Hauptwährungen wurde eingestellt. Da es nur der Großfinanz gelang sich bereits vor 2005 rechtzeitig in Sachwerte, wie Mienen und Rohstofflager zu verabschieden, kam es zu ausgesprochenen Liquiditätsengpässen bei Bargeld. Die meisten Anleger kannten auf ihre Veranlagungen nicht mehr zugreifen bzw. nicht verkaufen, da es keine Märkte oder Käufer mehr gab. Nun wurde tatsächlich, was niemand für möglich erachtet hat, echtes Bargeld unter den Leuten verteilt, da die Börsen bereits mehrere Wochen geschlossen waren und auch viele Banken kein Bargeld mehr hergeben konnten. Unter dem Druck des allgemeinen Liquiditätsmangels konnten viele Private ihre Hypotheken nicht bedienen und die Preise für Immobilien begannen zu fallen, was viele Banken in den Ruin trieb. Die Inflation bei den Preisen und Produkten des täglichen Bedarfs nahm ihren Lauf. Da auch die Versorgung aufgrund der Handelskriege und der Benzinknappheit stark eingeschränkt wir, kam die Globalisierung zum Erliegen und viele Produkte verschwanden aus den Regalen. In vielen Städten wurde die Nahrungsmittel knapp, da die Versorgung in Folge des Benzinmangels nicht mehr aufrecht erhalten werden konnte. Erst 2012 rafften sie die US-Regierung, Japan und die EU auf, beraten durch die Großfinanz Rothschild & Rockefeller, die genauso wie in den 30er Jahren riesige Industrieunternehmen und Bankengruppen um einen Spottpreis auffangen mussten, einen Neuanfang mit einer einzigen Währung für die gesamte Welt unter Führung der FED zu machen. Es kam zu einem Währungsschnitt. Kaum einer konnte danach von seinem Ersparten oder von seiner Pension alleine leben, mit Ausnahme jener die entsprechend frühzeitig in Gold und Silber investiert hatten. In 2080 wird sich das gleiche Schauspiel allerdings wiederholen. Das Festhalten an weit verbreiteten finanzwirtschaftlichen Irrlehren des exponentiellen Wirtschafts- und Geldmengenwachstums führte letztlich zum Zusammenbruch. Wir bewegten uns seit dem 2.WK langsam, aber stetig auf eine kollektive gesellschaftliche Sinnkrise zu. Inszeniert wurde die Krise als Finanz- und Wirtschaftskrise. Der wahre Grund war jedoch die Entfremdung des Menschen von der Erde und von Gott, wo wir zwar zumindest für kurze Zeit im Wohlstand lebten, aber gleichzeitig das Gefühl für transzendente Zusammenhänge und spiritueller Geborgenheit verloren. Die moderne Wissenschaft, Technik und Konsum konnte kein Ersatz dafür sein. Michael Fenz, Jänner 2006
Quellen: http://www.zeit-fragen.ch/Archiv/ZF_123c/index.htm von Prof. Dr. E.Hamer, Hannover http://www.Wiesenfeder.de http://www.new-sense.net/wirtschaft/artikel/feiter031205.htm von Mark Feiter |
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Azo

Beiträge: 844
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 24. Jänner 2006, 22:08 |
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Lieber Cornelius!
Du schilderst ein sehr negativ geprägtes Szenario, das mir sauer aufstoßen muss, da ich einer Generation angehöre, die das jetzige System als mehr oder minder funktionierend kennen gelernt hat. Nun halte auch ich nichts davon, blauäugig durchs Leben zu stolzieren und dabei zu übersehen, dass vieles nicht einfach nur "so" funktioniert, sondern auf ein ausgewogenes Zusammenspiel hin ausgelegt ist.
Was aber empfiehlst du? Lese ich aus deinem Beitrag richtig heraus, dass es besser wäre, in Edelmetalle anzulegen (oder anderweitige Sachwerte?)
Wie können wir versuchen, solchen Entwicklungen gegenzusteuern? |
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Beiträge:
Anmeldungsdatum: Heute
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Verfasst am: 25. Jänner 2006, 11:26 |
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Daß die USA immer nur dort Krieg führen, wo es im Sinne ihrer wirtschaftlichen Interessen ist, ist ja hoffentlich nichts Unbekanntes. Die USA sind in mancherlei Hinsicht der einzig potente militär. Agitator und werden in vielen Ländern wohl nicht von ungefähr als terroristen-ähnlich angesehen. Ihre Militärmacht rechtfertigt noch nicht den moral. Anspruch ihrer Taten.
Die im Artikel geschilderten Gefahren sind durchaus real. Vor allem, wenn man die Entwicklungen der letzten Zeit (Goldpreis auf jahrzehnte Hoch, extreme US Abhängigkeit vom irak. Öl, Drohungen gegen Venezuela und dessen neuen Präsidenten, der ja das Öl nicht mehr einfach den USA billig in den Rachen werfen will, Chinas Aufstieg als Wirtschaftsmacht mit enormen Dollarrücklagen und Rohstoffhunger, ...).
Was sollte der Anleger aber nun tun? Denke, daß Investitionen in europ. Immobilien, bzw. Rohstoffe (man bedenke hierbei den durchaus beträchtlichen Kupferpreisanstieg in letzter Zeit), deren Hauptvorkommen in Rußland, Südamerika und Afrika liegen (und somit dem US Einfluß eher entzogen, bzw. durchaus eine Bindung an Europa haben) wohl sinnvoll sind. Gold muß jeder für sich entscheiden, nach dem rasanten Preisanstieg in letzter Zeit.
Was würde ich mir von der Politik wünschen? Mehr europ. Eigenständigkeit und Mut zu diesem Europa. Am Gängelband von Uncle Sam zu hängen ist zwar wenig anstrengend, aber stark und selbstständig wird man so nicht.
In dieser Hinsicht wäre auch Schüssel als EU Vorsitzender gefordert. Doch ob er und die ÖVP sich hierzu durchringen können ist sicher eine zusätzliche Diskussion wert. Wohl auch bei Amelungia. |
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Cornelius
Beiträge: 13
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 26. Jänner 2006, 11:37 |
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Lieber Azo, "es" soll dir nicht sauer aufstoßen, denn damit schadest du nur deiner Speißeröhre;-), aber,... was du ansprichts ist genau das Problem: Du und auch deine Eltern habe nie etwas anderes gesehen. Die, die etwas anderes auch kennen sind gestorben. Ich behaupte, dass das was in der Vergangenheit in schöner Regelmäßigkeit passiert ist auch wieder eintreten wird - und alle - bis auf wenige - werden völlig überrascht sein! "Die Geschichte lehrt dauern, aber sie findet keine Schüler!" Die wesentlichen Ding im Leben stehen bewußt nicht auf dem Lehrplan!!!
Mein Szenario soll dich nicht verunsichern! Es soll dich nur für zukünftige Entwicklungen sensibilisieren. Wenn also Teile davon tatsächlich eintreten, dann sollst du dich an dieses Szenario erinnern und entsprechende Vorbereitungen treffen können.
Zu deiner letzten Frage (Edelmetalle) : Du bist ein gscheiter Kopf! 100% Trefferquote! Edelmetalle und Rohstoffe! Hände weg von Aktien und Anleihen! lg Cornelius |
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Cornelius
Beiträge: 13
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 26. Jänner 2006, 11:44 |
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Der Sichtweise von Donjose ist eigentlich nicht hinzuzufügen, außer, dass Gold erst am Beginn steht, auch wenn mit Blick in die Vergangenheit schon eien rasante Entwicklung eingetreten ist. Gold ist der Maßstab jeder Währung. Das können nicht einmal Regierungen, Nationalbanken und gekaufte Medien verhindern. Gold wird auf 5000$ steigen (derzeit 560$)! Aber NICHT weil Gold steigt - der Wert des Goldes ändert sich NIE - sondern weil der Dollar (und mit ihm der Euro und alle Sparguthaben) nichts mehr wert sein wird! lg Cornelius |
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(Saitai)

Beiträge: 80
Anmeldungsdatum: 15. August 2003
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Verfasst am: 26. Jänner 2006, 18:29 |
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... und weil die Goldreserven langsam zu Ende gehen :lol: |
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Remus
Beiträge: 23
Anmeldungsdatum: 1. März 2003
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Verfasst am: 29. Jänner 2006, 12:04 |
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Der wahre Grund war jedoch die Entfremdung des Menschen von der Erde und von Gott, wo wir zwar zumindest für kurze Zeit im Wohlstand lebten, aber gleichzeitig das Gefühl für transzendente Zusammenhänge und spiritueller Geborgenheit verloren.
Danke Cornelius! |
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Herbert
Beiträge: 1
Anmeldungsdatum: 21. August 2003
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Verfasst am: 26. März 2006, 22:14 |
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Lieber Cornelius, im "Economist" vom 25.Maerz, Seite 10, findst Du unter "Running on M3" einen kritischen Beitrag zur von Dir angesprochenen Nicht-mehr-Veroeffentlichung der M3 Daten. |
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